Remote-Browser-Isolation — was Websites wirklich sehen
Ein Remote- oder Cloud-Browser läuft woanders. Die Website spricht mit IP und Fingerprint dieser Umgebung — nicht mit Bildschirm und Schriften Ihres Laptops. Vertrauen verlagert sich zum Betreiber.

Arten von Remote-Browsing
SaaS-Live-Browser (z. B. Browserling) streamen eine ferne Sitzung für Tests.
Self-hosted Streaming (z. B. Kasm Workspaces) liefert containerisierte Apps per WebRTC.
Enterprise RBI (Zscaler, Menlo, Island) isoliert Malware für Organisationen — oft mit Logging.
VDI-Arbeitsbrowser (AWS WorkSpaces Web, Citrix) — Datacenter-IP, Arbeitgeber sieht Traffic.
Aus Sicht der Website
- Ändert sich: IP, Bildschirm, Schriften, GPU — typisch die Remote-Umgebung
- Lokal unverändert: Ihr Alltags-Browser auf dem Laptop
- Vertrauen: Betreiber/Arbeitgeber kann URLs, Eingaben, Dateien sehen
- Nicht dasselbe wie VPN: VPN ändert nur den Netzwerkpfad lokal
Verifizieren
- How Private Am I? innerhalb der Remote-Sitzung öffnen.
- Lokaler Test zeigt nicht, was die Site im Remote-Browser sieht.
- Managed RBI erlaubt oft keine beliebigen URLs.
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Lokalen Browser jetzt analysierenFAQ
Versteckt Browserling mein lokales Fingerprint?
Für Sitzungen im Remote-Browser sieht die Site die Remote-Umgebung. Ihr lokaler Chrome/Firefox bleibt unverändert.
Ist RBI ein VPN?
Nein. RBI verlagert die Ausführung; VPN tunneln Traffic vom lokalen Browser.